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Feng
Shui
Die Feng Shui Praxis findet seinen
Ursprung hauptsächlich in China und in anderen internationalen
Städten wie Hongkong, Taiwan, Singapur und weiteren Orten
wieder, in denen eine Vielzahl von Menschen mit chinesischen Wurzeln
lebt. Angewendet und als wahre Wissenschaft gesehen wird Feng Shui
schon seit über 3500 Jahren. Die Kunst besteht darin, dass die
Menschen lernen, in Harmonie mit ihrer Umgebung zu leben. Dabei werden
die Einflüsse der Natur und der Umwelt auf die Menschheit
beobachtet und Schlüsse daraus gezogen, wie man am
praktischsten mit der Umgebung leben kann. Berücksichtigt wird
hierbei, dass aus chinesischer Sicht die Welt aus fünf
Grundelementen besteht. Darunter zählen Feuer, Metall, Erde,
Holz und Wasser. Jene fünf Elemente bilden die Basis der Feng
Shui Praxis.
Die Welt ist mit Bergen, Tälern und Wasserläufen bedeckt, die je nachdem wie die Ausrichtung und die Größe ist, ein mächtiger Naturakt bilden kann. Das ist eventuell der Grund, warum Fengshui ins Deutsche übersetzt "Wind und Wasser" heißt. Das Feng Shui ist ein Prozess zur Lebensgestaltung und deswegen im übertragenen Sinne die Wissenschaft der Auswahl und der Gestaltung, damit sie zum Umfeld passt. Das bedeutet, dass sie im völligen ästhetischen Gleichgewicht der fünf Elemente sowie des Ying und Yangs entsteht. Wer dies schafft, genießt ein Leben voller Gesundheit und Wohlstand.
Die Wurzeln des Feng Shui befinden sich zudem im Taoismus. Der Taoismus lehrt, dass sich alles im Wandel befindet und somit untereinander zusammenhängt. Insofern ist es sinnvoll, sich in Ruhe zu versetzen und so die Bewegungen der Natur wahrzunehmen.
Deswegen ist es Ziel des Feng Shuis, die Lebenskraft des einzelnen zu stärken um so sein persönliches Glück zu finden. Somit ist es notwendig, die positiven Kräfte zu aktivieren und die negativen Energien zu entkräften. Den Europäern fehlen oft diese Ruhe und das Sehen der schönen Dinge aus der Natur. Das Beschäftigen mit Feng Shui verhilft einem schnell, die Wahrnehmung zur Natur zu steigen und somit ebenfalls die Lebensqualität.
Auch in Nordamerika finden verschiedene Gebäude in Feng Shui Stil große Beliebtheit.
Die Welt ist mit Bergen, Tälern und Wasserläufen bedeckt, die je nachdem wie die Ausrichtung und die Größe ist, ein mächtiger Naturakt bilden kann. Das ist eventuell der Grund, warum Fengshui ins Deutsche übersetzt "Wind und Wasser" heißt. Das Feng Shui ist ein Prozess zur Lebensgestaltung und deswegen im übertragenen Sinne die Wissenschaft der Auswahl und der Gestaltung, damit sie zum Umfeld passt. Das bedeutet, dass sie im völligen ästhetischen Gleichgewicht der fünf Elemente sowie des Ying und Yangs entsteht. Wer dies schafft, genießt ein Leben voller Gesundheit und Wohlstand.
Die Wurzeln des Feng Shui befinden sich zudem im Taoismus. Der Taoismus lehrt, dass sich alles im Wandel befindet und somit untereinander zusammenhängt. Insofern ist es sinnvoll, sich in Ruhe zu versetzen und so die Bewegungen der Natur wahrzunehmen.
Deswegen ist es Ziel des Feng Shuis, die Lebenskraft des einzelnen zu stärken um so sein persönliches Glück zu finden. Somit ist es notwendig, die positiven Kräfte zu aktivieren und die negativen Energien zu entkräften. Den Europäern fehlen oft diese Ruhe und das Sehen der schönen Dinge aus der Natur. Das Beschäftigen mit Feng Shui verhilft einem schnell, die Wahrnehmung zur Natur zu steigen und somit ebenfalls die Lebensqualität.
Auch in Nordamerika finden verschiedene Gebäude in Feng Shui Stil große Beliebtheit.