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Posted by Someone on July 8, 2011  •  Comments (64)  • 


Laufstall

Sie haben ein Baby und die ersten Wochen und Monate sind vorüber. Aus dem Säugling ist ein Krabbelkind geworden mit allen dabei neu zu machenden Erfahrungen als Eltern und Baby.
Mit der Mobilität des Babies nimmt auch der Bewegungsradius des Kindes zu und somit die Sorge aller Eltern und Betreuungspersonen für Unfälle und Verletzungen. Um sich hier nicht ständig mit der Kontrolle des aktiver gewordenen Kindes beschäftigen zu müssen und dem Kind auch die Möglichkeit eigener Erfahrungen im Umgang mit Armen und Beinen zu geben, ist zu gegebener Zeit neben einem Wäschekorb (Infos auf www.waeschekorb.org) an die Anschaffung eines Laufstalles zu denken.

Hier ist nicht nur an den umgebenden Außenwänden das Aufrichten und Stehen für das Kleinkind zu proben, sondern sind im umzäunten Raum eine Menge an Spielzeugen unterzubringen, die im Bereich eines Krabbelkindes leicht zu erreichen sind. Mit dem Zurverfügungstellen genügender Spielzeuge ist es für Eltern und Betreuer jederzeit auch einmal möglich, das Kind ohne direkte Aufsicht sich selbst zu überlassen und doch beschäftigt zu sein.

Die Vielfältigkeit der Materialien, aus denen Laufställe gefertigt werden können, ist so umfangreich, daß für jeden Zweck und Geldbeutel immer mehr Auswahlmöglichkeiten vorhanden sind. Hierbei kann man z.B. unterscheiden zwischen holzgefertigten Laufställen und solchen aus unterschiedlichen Kunststoffmaterialien. Auch ist die Ausstattung so unterschiedlich, daß ein Laufstall entweder sehr mobil ist und jederzeit schnell durch Lösen von Arretierungen handlich und transportabel zusammengelegt werden kann, um z.B. auf eine Reise mitgenommen zu werden oder vielleicht zu einer nicht im Haushalt befindlichen Betreuungsstelle (in einem solchen Fall empfiehlt sich sicherlich ein Modell aus Kunststoff und Netzseitenwänden). Ist von vornherein klar, daß ein einziger Standort in Frage kommt, sollte evtl. an einen Laufstall aus Holzelementen gedacht werden.